Kapitel 14: Vereinsheim errichtet

Am Sportplatz wurde 1975 das Vereinshaus errichtet und später erweitert.

Im Herbst 1975 wurde am Sportplatz ein schmuckes Holzhaus für den Verkauf von Getränken und Bratwurst errichtet. Sorgen bereitete wieder einmal die schlechte Beschaffenheit des Sportplatzes.

Auf dem Sportfest trat erstmals die Frauen-Turnriege unter der Leitung von Uta Hartmeier auf. Sie erhielt für ihre Darbietungen viel Beifall. Neu ins Leben gerufen wurde die Abteilung Kinderturnen und Mutter/Kind-Turnen, die von Frau Tennigkeit geleitet wurde. Besonders das Kinderturnen fand viel Zuspruch.

Zum 31. Dezember 1975 gehörten dem SSV 313 Mitglieder an.Im Jahr darauf waren es 353.
Einen großartigen Erfolg errangen die Knaben des SSV bei den Kreispokalspielen. Sie gewannen im Endspiel gegen Hedem-Vehlage mit 2:1, eine besondere Feude auch für die beiden Trainer und Betreuer Herbert Felderhoff und Reinhard Langhorst.

Im Sportjahr 1976 legten 36 Mitglieder die Bedingungen für das Sportabzeichen ab. Elfriede Strathmann, Hermann Strathmann, Helmut Kammeier, Ewald Borcherding und Heinz Meyer erhielten das Abzeichen in Gold.

                           

Diese Mannschaft, bestehend aus ehemaligen Spielern, trat zum Abschiedsspiel von Hermann Lang an. Stehend von links: Gerhard Schwarze, Friedrich Klasing, Helmut Moormann, Heinz-Hermann Petring, Bodo Horn, Hermann Lang, Horst Meyer. Kniend: Hans Buschmann, Helmut Drunagel, Jürgen Rummel, Wilfried Biebusch, Wilhelm Falldorf und Wilhelm Helmerking

Auf dem Sportfest 1977 spielte eine Kreisauswahl Lübbecke gegen die Amateure des SV Werder Bremen. Die von Hermann Lang betreute Auswahl verlor mit 1:9. Trotz Regen sahen 300 Besucher das Spiel.

Für Hermann Lang endete damit seine langjährige Tätigkeit als Trainer der 1. Seniorenmannschaft des SSV. Für seine verdienstvolle Mitarbeit wurde er vom Verein durch den Vorsitzenden Friedhelm Bollhorst mit einem Zinnteller geehrt.

                                                            

Hermann Lang erhielt vom Spielführer Friedrich Klasing zur Erinnerung an die Zeit als Trainer in Pr. Ströhen einen Zinnteller überreicht.