Kapitel 19: 40 jähriges Bestehen des SSV Pr. Ströhen e.V.

Das Sportjahr 1988 stand für den SSV ganz im Zeichen seines 40-jährigen Bestehens. Die Mitgliederzahl stieg auf 617 an. Vom 29. Juli bis 5. August fand eine Sportwerbewoche statt, mit der die Feier zum 40-jährigen Vereinsbestehen verbunden war.

Dabei wurden für eine 40-jährige Vereinszugehörigkeit folgende Mitglieder mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet:

                                   

sitzend v. links: Helmut Schlottmann 204, Willi Hartmann 151, Fritz Buschendorf 196, Wilma Thielemann 360, Hilde Schlottmann 204, Wilhelm Hoffmann 168, Helmut Hartlage 138, Helmut Bergmann 108, Stehend v. links: 2. Vorsitzender Wilhelm Helmerking, Willi Lahrmann 43, Karl Meyer 172, Gerhard Cording 326, Wilfried Kölling 52, Henri Dammeyer 305, Wilhelm Langhorst 64, Karl-Heinz Schiereck 210, Wilhelm Horstmann 482, Helmut Kammeier 167, Reinhold Cording 261, Hermann Strathmann 34, stellvertr. Geschäftsführer Rolf Klasing, Werner Bruns 183, Geschäftsführer Friedel Klasing, Vorsitzender Friedhelm Bollhorst und 3. Vorsitzender Werner Windhorst. Auf dem Bild fehlen Ewald Borcherding 206, Helmut Detering 118, Elfriede Klasing 303, Willi Klasing 303, Egolf Lohmeyer 268, Konrad Lohmeyer 154, Willi Schlottmann 159, Wilhelm Buchholz 253 und Wilhelm Wietelmann 248.

Gleichzeitig wurde Gerhard Langhorst als das 600. Mitglied und Heinrich Kattelmann als das 500. Mitglied geehrt. Während der Sportwerbewoche wurden 11 Pokalturniere durchgeführt. Den SSV-Dorfpokal sicherte sich die Mannschaft des eigenen Vereins. Im Dezember 1989 überreichte Kfz-Meister Martin Dieker dem SSV Pr. Ströhen die Schlüssel für einen Bulli, der seitdem für die Beförderung von Kindern und Jugendlichen zu den Spielern eingesetzt wird. Vorsitzender Friedhelm Bollhorst bedankte sich bei ihm für die großherzige Spende und auch für die Bereitschaft, für die Wartung und Instandsetzung des Wagens zu sorgen. Die Beschriftung des Fahrzeuges führte kostenlos die Autolackiererei Horst Kröger durch.

Im Frühjahr 1990 wurde der zum Blockhaus führende Weg mit Spezial-Betonsteinen in Eigenleistung durch Vereinsmitglieder befestigt. Die Materialkosten trug die Stadt.